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Kabale
und Ohrengulasch, überall wird gesungen und musiziert,
ein wahrer Operettenstadl. Robert taumelt durch ein Ensemble
skurriler Figuren, die in ihrer verkommenen, altmodischen
Bürgerlichkeit an die Bunuel Filme der frühen
siebziger Jahre erinnert. Ein witziger, unterhaltsamer
Text.
Rupert
Ascher im STANDARD |
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Lügenfeuer
stützt sich auf die Schilderung bizarrer österreichischer
Neurosen, Freitag liefert eine überzeugende Fallstudie
von Kerkerhaft ohne Gefängnismauern und den Demütigungen,
die letzen Endes die Kraft zum Bruch mit der Identität
verleiht.
Andrea
Seebacher in der Kleinen Zeitung |
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„Lügenfeuer“
ist ein literarisches Capriccio bürgerlicher Lebenslügen
und Günther Freitag ein musikalisch fühlender
Satiriker, dem es gelingt, blasiertes Wehklagen auf
Schmerz-Scherz-Assonanzen zu reduzieren.
Armin
Stadler in den VORARLBERGER NACHRICHTEN über „Lügenfeuer“
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